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Atomkraftfreie Welt
Neben unserem kurzfristigen Ziel die anstehenden MOX-Transporte zu verhindern ist unser großes Ziel natürlich eine Atomkraftfreie Welt anzustreben! Wir glauben daran, dass mit genügend politischem Willen die Energieversorgung in Deutschland schon in wenigen Jahren aus nachhaltigen und regenerativen Quellen erfolgen kann.
Mehr Infos auch unter www.ausgestrahlt.de
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Das dürfte mal wieder ein neuer Rekord gewesen sein. Am Sonntag um 12 Uhr deckten die erneuerbaren Energieträger 68 Prozent des Bedarfs ab.
Während die AKWs 12 GW produzierten wurden 11 GW exportiert
Telepolis -Energie und Klima-News
Gespeichert werden kann der Strom in Ringwallspeichern:
zwei Ringwallspeicher würden ausreichen, um den Ausgleich zwischen Erzeugung und Verbrauch in Deutschland für eine sichere Stromversorgung allein aus Wind und Sonne zu ermöglichen.
Ringwallspeicher - Speicher für sicheren Strom allein aus Wind und Sonne |
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Da man Wärme und Strom selbst erzeugt und verteilt, ist man völlig unabhängig von überregionalen Energieversorgern. Die hohen Investitionskosten teilen sich die Gemeinde und die Anwohner. Weiterhin fließen zusätzliche Mittel des Landes Brandenburg, die aus EU-Fördertöpfen stammen.
Man sieht, wenn alle an einem Strang ziehen, lassen sich viele Projekte auf den Weg bringen. Man muss sich nur einig sein, wie im vorliegenden Fall Stadt, Land und Bewohner.
Quelle
Zur Webseite: http://www.neue-energien-forum-feldheim.de |
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Die rot-grüne Koalition unterstützt die aktive Einbindung der Bürgerinnen und Bürger in die Energiewende, z.B. durch Gründung von Energiegenossenschaften zur Nutzung der Erneuerbaren Energien Wind und Sonne so-wie durch Anwendung moderner Technologien der Kraftwärmekopplung oder Wasser- und Windkraftwerken. Ebenso unterstützt werden Energieeffizienz- und Sparmaßnahmen. Genossenschaftliche Modelle und wirt-schaftliche Vereine sollen zugleich Wertschöpfung und Entwicklung des ländlichen Raumes stärken.
Die Einbindung der Bürgerbeteiligungsmodelle in regionale Wirtschaftskreisläufe, z.B. bei Ausschreibungen und Pachtverträgen, steigern die Wertschöpfung in den Regionen. …
Die rot-grüne Koalition unterstützt bei der Ausgestaltung der Übertragungs-Stromnetze die eigentumsrechtlich gesicherte, bestimmende Gestaltungsmöglichkeit der öffentlichen Hand. Ebenso unterstützt sie Beteiligungs-modelle von Bürgergenossenschaften. Sie wird eine Initiative ergreifen, um die Bewirtschaftung der Höchst-spannungs- und Übertragungsnetze auf eine Bundesnetzgesellschaft zu übertragen.“
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Das ist doch eine sehr begrüßenswerte Idee: Während die EU die Privatisierung des Wassers vorantreibt, wollen die Berliner ihr Stromnetz kaufen.
2014 läuft der Konzessionsvertrag für das Berliner Stromnetz aus. Jetzt wird entschieden, wer in Zukunft das Netz der Hauptstadt betreiben wird. Wir haben die einmalige Gelegenheit: Bürgerinnen und Bürger kaufen gemeinsam ihr Stromnetz nutzen die Millionengewinne daraus sinnvoll und nehmen die Energiewende selbst in die Hand.
Wir unterstützen die Idee und fordern: Das Berliner Stromnetz gehört in Bürgerhand!
** Jetzt unterzeichnen: Stromnetz in Bürgerhand! **
Um das Berliner Stromnetz zu kaufen brauchen wir nicht nur Geld – sondern vor allem politischen Druck. Den möchten wir mit unserem Online-Appell weiter steigern, um die Berliner Politik zu überzeugen. Machen Sie mit: Unterzeichnen Sie auf unserer Website für ein Berliner Netz in Bürgerhand
Und vor allem: Streuen Sie die Idee und weisen Sie alle Ihre Bekannten und Freunde im Netz auf unsere Aktion hin! Dafür können Sie dieses Mailformular nutzen.
oder unseren Appell mit einem Klick bei Twitter und Facebook verbreiten. Verwenden Sie dafür einfach die Buttons unter dem Aufruf
Berliner Energietisch, der am 11.02.2013 das Volksbegehren über die Rekommunalisierung der Berliner Stromversorgung startet. |
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Unsere Erde steckt voller Energie, man braucht “nur” die Technik, um diese Energie zu nutzen! Ein Forscherteam aus den Niederlanden hat jetzt eine Brennstoffzelle entwickelt, die aus Pflanzen und Mikroorganismen, die sich im Erdreich befinden, Strom erzeugt. Eine Testanlage ist bereits in Betrieb genommen worden. Weiterlesen ... (auf gute-nachrichten.com.de) |
Von der Kraft des gemeinsamen Tuns
Die Seele baumeln lassen, alle Sinne berührt. Selten kann ein Buch über Genossenschaften und Commons dies von sich behaupten. Und doch geschieht gerade dies im Buch von Rita Bertolini. Das Buch "Allmeinde Vorarlberg" enthält überraschend auch Wandertouren durch Vorarlberg, die immer das Thema des Buches berühren. Entweder liegt eine Genossenschaft auf dem Weg, oder ein Genossenschaftmitglied, oder die Einkehrmöglichkeit in einer gemeinschaftlich geführten Alpe, oder die Wege werden von einer Wegegenossenschaft gewartet, der Wanderer überquert ehemalige oder aktuelle Allmeinde - Weiden. Man wandert zum Nenzinger Himmel, und über Talweiden, auf Alpen und durch Waldungen, die die Agrargemeinschaft Nenzing verwaltet: "Allen gehört alles, niemandem gehört etwas bestimmtes" - nach diesen Leitgedanken agieren die Mitglieder und Nutzungsrecht-Inhaber der größten Agrargemeinschaft Vorarlbergs.
Wenn der Wanderer dann müde und hungrig wird setzt er sich als Tischgenosse nieder und genießt ein einfaches Essen der Berge, dessen Rezept ein Allgemeingut ist. Vielleicht etwas weiter hergeholt, aber im Text von Bernhard Tschofen wird dies nachvollziehbar.
Den historischen naturraumbezogenen Genossenschaften ist ein eigenes Kapitel gewidmet, nachdem rund 20 aktuell bestehende Genossenschaften vorgestellt wurden. So die 1902 gegründete Küblergenossenschaft Innerlaterns, die zum Zwecke der besseren Vermarktung der Produkte ihrer Mitglieder gegründet wurde. Kübel aus Holz, Bierfässer und anderes handgefertigtes Zubehör für Sennereien werden vermarktet. Die Genossenschaft kauft das "Geschirr" auf Lager und verkauft es dann weiter zum einheitlichen Preis. Heute dient die Genossenschaft aber auch dem Erhalt dieser alten Handwerkstradition. Doch auch die Allmenda-Genossenschaft, die sich Komplementärwährungen widmet wird vorgestellt. Regionalentwicklungsgenossenschaften für den ländlichen Raum runden das Spektrum ab.
Das von Rita Bertolini reich bebilderte Buch gibt auch dem Auge viel. Einen weiterer Sinn spricht die beigefügte 40minütige DVD an, die das Buch durch Filminterviews in Szene setzt.
Ein schönes sinnliches Buch, dass die Begriffe Genossenschaftliches Handeln und Gemeingüter erfahrbar macht und dabei nicht die historischen Entwicklungen vernachlässigt. Damit ist es hochaktuell.
Hier gibt es das Buch bei amazon |
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Berlin, 10. Januar 2013. Im südhessischen Odenwaldkreis arbeiten in 15 Gemeinden die Bürger gemeinsam am Umbau ihrer Energieversorgung. Für sein Engagement ist der Landkreis heute als „Energie-Kommune“ ausgezeichnet worden. Mit dem Titel würdigt die Agentur für Erneuerbare Energien vorbildliche kommunale Energieprojekte und stellt sie auf dem Infoportal www.kommunal-erneuerbar.de ausführlich vor.
Wenn Bürger, Unternehmen und Gemeinden in punkto Energiewende eng zusammenarbeiten, strahlt das auf eine ganze Region aus. Zumindest im Odenwaldkreis. „In der Kreispolitik begrüßen wir es, wenn unser Ziel, die Region nach und nach auf 100 Prozent Erneuerbare Energien umzustellen, mit Leben gefüllt wird“, berichtet der Landrat Dietrich Kübler. Das gemeinsame Ziel der Gemeinden im Odenwaldkreis ist es, den Energieproduktionsstandort weiterzuentwickeln und das Wachstumspotenzial der Erneuerbaren Energien auszuschöpfen.
quelle
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Atomausstieg selber machen heisst nicht nur Ökostrum nutzen, sondern auch die Bank zu wechseln!
Umweltbanken
und "faire" Banken
Der Wechseln zu einer grünen Bank lohnt
sich. Sie verhindern damit, dass Ihr Geld weiterhin für Atom- und
Rüstungsgeschäfte oder riskante Spekulationen eingesetzt wird.
Als Alternativen zu so genannten Atombanken
und Rüstungsförderern gibt es die
GLS
Bank
Triodos
Bank
Umweltbank
Ethikbank
Quelle:http://www.umweltbrief.org/neu/html/umweltbrief_01_2013.html#Umweltbanken |
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“ Studien zeigen: Wind, Wasser und Sonne liefern schon heute die Energie billiger als Atom- und Kohlekraftwerke. Das fällt aber nicht auf. Die hohen Subventionen für konventionelle Erzeuger, die nicht auf der Stromrechnung erscheinen, müssen die Steuerzahler tragen. ”
— Studie zu Energiekosten - Das Märchen vom teuren Ökostrom - Geld - sueddeutsche.de
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