Hier finden Sie aktuelles aus dem Plenum wie Termine zu Infostand, Demo und Aktionen.

Berichte, Fotos, Videos und aktuelle News zu Aktionen rund ums AKW Grohnde gibt es auch bei:     Dem BUND-Hameln,     der Greenpeace-Gruppe Bielefeld,     der BI Anti-Atom OWL,     und das Blog der Regionalkonferenz Grohnde ...

Eine weitere Bürgerinitiative: Das Energieforum Weserbergland ist eine neue Bürgerinitiative die für die schnellstmögliche Umsetzung der Energiewende kämpft.


Das Presseecho zu unseren Aktionen gibt es hier

Die alten Aufrufe und Flyer finden Sie im Archiv

 

Nützliche Infos:

Download: Blockadefibel von X-tausendmalquer

Download: Demotipps von der Hedonistischen Internationale

Schutz gegen Tränengas (engl.)

Karfreitag: Ostermarsch um die Urananreicherunganlage (UAA) Gronau.

Info:

Liebe Freundinnen und Freunde,

ein Bündnis von fast 40 Anti-Atom- und Friedensorganisationen aus NRW und
den Niederlanden ruft am Karfreitag, den 18. April 2014, auf zum
Ostermarsch um die Urananreicherunganlage (UAA) Gronau.

Fast genau 28 Jahre nach dem Super-GAU von Tschernobyl rückt dieser die
zivil-militärische Dimension der Atomkraft in den Mittelpunkt. Denn die
UAA Gronau versorgt nicht nur jedes zehnte AKW weltweit mit angereichertem
Uranbrennstoff – von Atomausstieg keine Spur.
Die Urananreicherung ist auch der einfachste Weg zum Bau einer Atombombe.

Los geht es um 12.30 Uhr am Haupttor der Anlage.

Nähere Infos zu Anreise, Ablauf und Programm findest Du hier:
www.ostermarsch-gronau.de

3. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe: 10. März: Montags-Mahnwachen

Hameln:
Mahn- und Protestveranstaltung
des Anti-Atom-Plenum Weserbergland
um 17:30 Uhr am Hochzeitshaus
 
Anschließend 18:00 Andacht in der Marktkirche
 
Wir treffen uns um 17.00 Uhr an zwei Sammelpunkten:
- Ecke Bäckerstraße / Münsterkirchhof
- Sparkasse Osterstraße. Die Kollegen vom BUND gehen zusammen vom NUZ aus zur Mahnwache und gehen ab der Sparkasse mit uns gemeinsam.
Auf dem Weg zum Hochzeitshaus verteilen wir Teelichte mit dem Aufkleber "Fukushima mahnt" und dazu Handzettel.
 
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3. Jahrestag der Fukushima-Katastrophe:
Wir gedenken still der Opfer – aber geben keine Ruhe:
Energiewende JETZT!
Drei Jahre ist es her, seit die erschütternden Bilder von Fukushima um die Welt gingen. Der gewaltige Tsunami forderte über 18.000 Tote. Neben den großen Sachschäden an Dörfern und Städten bleiben weltweit vor allem die Bilder des explodierenden Atomreaktors in Erinnerung.
Bis heute ist es nicht gelungen, diese Katastrophe einzudämmen – die menschlichen Opfer sowie die ökologischen und wirtschaftlichen Folgen sind dramatisch und nicht abzusehen. Menschen wurden verstrahlt, sind erkrankt, bleiben behindert oder haben Angehörige und ihre Heimat verloren. Auch die Natur ist großräumig auf Dauer zerstört und geschädigt. Die Katastrophe von Fukushima wirft ihre furchtbaren Folgen bis weit in die Zukunft – wie wir es u.a. bereits in Harrisburg und Tschernobyl erleben mussten.
 
Weltweit gedenken deshalb Menschen zum dritten Jahrestag der Opfer von Fukushima.
Aber wir wollen auch, dass weiterhin Konsequenzen aus der verfehlten, unverantwortlichen Energiepolitik der Vergangenheit gezogen werden! Denn von der Uranförderung unter oft unmenschlichen Bedingungen bis zur ungelösten Entsorgungsfrage – das gesamte Spektrum der Atomindustrie bleibt gefährlich und nicht beherrschbar. Doch die Energiewende stoppt, die Atomlobby ist wieder auf dem Vormarsch und die Entwicklung erneuerbarer Energiequellen droht auf dem Altar der Kohleindustrie geopfert zu werden...
Deshalb geben wir keine Ruhe!
Wir sind es den Opfern von Fukushima und unseren eigenen Kindern schuldig:
 
ENERGIEWENDE JETZT !   WIR GEBEN KEINE RUHE !
 
V.i.S.d.P.: Reimer Schermuly-Opitz, Handy 01775052727
 

Jetzt online einwenden: Kein tschechisches Atomenergie-Konzept!

Jetzt online einwenden: Kein tschechisches Atomenergie-Konzept!

Tschechien hat ein neues Energiekonzept entwickelt und plant einen drastischen Ausbau der Atomkraft statt erneuerbarer Energien als Ersatz für die Kohle. Derzeit haben alle Bürgerinnen und Bürger in Deutschland die Möglichkeit, gegen das Energiekonzept im Rahmen des grenzüberschreitenden Strategischen Umweltprüfverfahrens (SUP) Stellung zu beziehen. Bis zum 18. März können Einwendungen auch online erhoben werden.

Das Umweltinstitut München hat dafür eine Mustereinwendung erstellt, die individuell abgeändert werden kann. Macht mit und schickt eine Online-Einwendung gegen das Energiekonzept an das tschechische Umweltministerium!

Hier geht es direkt zur Mustereinwendung

Energiewende retten-Demo am 22. März in Hannover

Ankunft ab 10 Uhr
Beginn 12 Uhr Opernplatz

Aufruf zur Demo

Energiewende retten!

Sonne und Wind statt Fracking, Kohle und Atom

Die neue Bundesregierung plant einen Frontalangriff auf die Energiewende. Nach der Photovoltaik soll es jetzt der Windkraft an den Kragen gehen. Der Zubau der Erneuerbaren Energien droht mit einem Ausbaudeckel und massiven Förderkürzungen abgewürgt zu werden. Stattdessen setzt Schwarz-Rot auf Kohlekraft – etwa mit neuen Subventionen, die verhindern, dass alte Kohlemeiler eingemottet werden.

Damit haben sich RWE, Eon und Vattenfall so massiv durchgesetzt wie lange nicht mehr. Doch noch steht dies alles nur im Koalitionsvertrag und nicht im Gesetz. In den nächsten Monaten muss sich die Regierung mit den Bundesländern über ihre energiepolitischen Pläne einigen. Etliche stehen diesen kritisch gegenüber – jetzt müssen sie sich wehren.

Am 22. März gehen wir daher mit zehntausenden Menschen in sieben Landeshauptstädten auf die Straße. Gemeinsam fordern wir, dass Atom- und Kohlekraftwerke abgeschaltet werden, Kohle-Tagebaue stillgelegt, Gas nicht mittels Fracking gefördert und die Energiewende nicht ausgebremst wird.

Wir wollen die Energieversorgung dezentralisieren, demokratisieren und in die Hand der Bürger/innen legen! Und der Welt zeigen, wie die Energieversorgung eines Industriestaates von Grund auf umgekrempelt werden kann und damit beim Klimaschutz endlich ernst gemacht wird.

Dafür lohnt es sich zu streiten! Demonstrieren Sie am 22. März für die Energiewende und gegen Fracking, Kohle- und Atomkraft – in Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München oder Potsdam.

Beginn 12 Uhr Opernplatz

E ON Sprecher verquatscht sich

Prozess-Urteil am Mittwoch 19.2. erwartet. Anschließend Kundgebung. E ON Sprecher verquatscht sich : Eon hat nicht vor Kraftwerke irgendwann abzuschalten.

Urteil: Klage gegen Verbreitung des Videos abgewiesen.

Energiewende-Demo am Samstag, 30. November in Berlin

Aus Detmold, Hameln, Hannover, Göttingen und Minden organisieren Gruppen der Regionalkonferenz Busse zur Energie-Wende-Demo am Samstag in Berlin. Auf dem Washington -Platz am Berliner Hauptbahnhof, wo Auftakt- und Abschlußkundgebung stattfinden, wird die Regionalkonferenz zudem mit einem Infostand auffällig vertreten sein. Wir freuen uns über Besuch und Unterstützung.

Abfahrt ab Hameln

31785 Hameln-Pyrmont
Angebot: Plätze in Bus nach Berlin
Abfahrt ist um 07:30 Uhr am Hamelner Bahnhof.
Rückkehr circa 21:30 am Hamelner Bahnhof.

Kostenbeitrag:
20,-€ Normalpreis
10,-€ ermäßigt für SchülerInnen, Studierende, Arbeitssuchende und Geringverdienende
25,-€ für alle die einen Solidaritätsbeitrag leisten können und wollen.

Anmeldungen bitte mit Angabe von Name, Vorname, Adresse und Telefon an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
 

Alle Infos zu Anreise und Programm: www.energiewende-demo.de/

Pass bloß auf - ab Sa. 16.11. bundesweit auf Luftballon-Fallout achten

Hallo,

Am 16.11.2013 um 5 vor 12 Uhr lassen wir an sechs Atomkraftwerken und dem Forschungsreaktor in Berlin Luftballons aufsteigen. Mit dieser Aktion untersuchen wir, wie sich radioaktive Stoffe bei einer großen Reaktorkatastrophe ausbreiten würden. Dazu brauchen wir Unterstützung im ganzen Bundesgebiet und darüber hinaus: Um ein realistisches Bild zu bekommen, müssen möglichst viele Menschen darauf achten, wo der Luftballon-Fallout niedergeht und die Fundorte zurückmelden.

Alle Informationen auch auf atomalarm.info

Weiterlesen: Pass bloß auf - ab Sa. 16.11. bundesweit auf Luftballon-Fallout achten

Kazuhiko Kobayashi aus Fukushima am 14.11. in Detmold

Veranstaltung des Klima Forum Detmold , der Lippischen Landeskirche , der Stadt Demold - Umwelt/Klima und des Bündnis Anti-Atom-OWL aufmerksam machen:
Termin:    14.11.2013 - ab 19 Uhr
Ort:          Detmold, Leopoldstr. 27, Raum Paulinensaal des Landeskirchenamt Lippe
Referent: Kazuhiko Kobayashi
* Siehe auch www.Anti-Atom-OWL.de

Weiterlesen: Kazuhiko Kobayashi aus Fukushima am 14.11. in Detmold

Demo am 30.11. nach Berlin

Hallo Leute,
wir sitzen gerade in Hameln mit Umweltaktivisten zusammen und wollen zur Demo am 30.11. nach Berlin mobilisieren.
Ob wir einen Bus voll kriegen ist ungewiss.

Habt ihr was geplant bzw. wollen wir zusammen was organisieren?

Bitte meldet euch

Sternfahrt am nächsten Samstag, dem 7. September

Mehr als 20.000 Menschen haben am 9. März 2013 im Rahmen einer Aktions- und Menschenkette rund 40 KM um das AKW-Grohnde gezeigt, wie eine Atomkatastrophe in unser Leben eingreifen würde. Viele Menschen sind sich dabei bewusst geworden, wie nah sie der Katastrophe sind. Für Samstag, den 7. September laden wir jetzt ein, nach Grohnde zu kommen und sich vor Ort selbst ein Bild zu machen. Von zahlreichen Orten sind Fahrradtouren angemeldet, ab 15.00 Uhr gibt es dann Infos, Musik und Protest am AKW.

Alle Infos auf: www.grohnde-kampagne.de/sternfahrt-nach-grohnde

März 2013 - um das AKW Grohnde Aktions- und Menschenkette

Aus Anlass des 2. Fukushima-Jahrestages rufen wir für Samstag, den 09. März 2013 zu einer Aktions- und Menschenkette rund um das Atomkraftwerk Grohnde auf. Mit vielen Aktionen und Menschen wollen wir im Abstand von etwa 40 km vom Reaktor zeigen, welches Ausmaß eine Katastrophe wie Fukushima in Deutschland haben könnte und die Stilllegung der noch laufenden Atomanlagen fordern.

Damit möglichst schnell möglichst viele Menschen von der Aktion erfahren, sich informieren und mitmachen können, brauchen wir bis Mitte Januar 20.000,- € für eine Zeitung in großer Auflage, Plakate und Flyer. Spenden (steuerbegünstigt).

Arbeitsgemeinschaft Schacht KONRAD

http://www.grohnde-kampagne.de/


Grohnde 2013 Aktions- und Menschenkette auf einer größeren Karte anzeigen

http://www.grohnde-kampagne.de/

Mox-II erreicht AKW

Liebe Mitstreiter, vielen Dank für euren Einsatz!

Das nächste Jahr will EON noch weitere 60 MOX-Brennelemente nach Grohnde karren. Also: Auf ein Wiedersehen!

MOX-Transport: Alarmliste und Mitfahrbörse bei ausgestrahlt.de

Ein Transport aus der britischen Wiederaufarbeitungsanlage Sellafield erreichte bereits vor einem Monat den Hafen Nordenham und das niedersächsische AKW Grohnde. Entlang der Strecke und in Grohnde gab es vielfältige Proteste, die die Gefahr des Transports der Öffentlichkeit bewusst machten und die den Transporteuren zeigen, dass sie nicht so einfach mit ihrer gefährlichen Ladung durchkommen.

Für November ist ein weiterer Transport geplant. Anti-Atom-Gruppen aus Grohnde und an der Strecke werden auch diesmal dagegen protestieren: Am Samstag, 3. November, mit einer Demonstration in Grohnde und mit Blockaden und Mahnwachen, sobald der Termin für den Transport feststeht.

Beteilige Dich am Protest! Das kannst Du tun:

Weiterlesen: MOX-Transport: Alarmliste und Mitfahrbörse bei ausgestrahlt.de

Flyer und Plakate zur MOX-Demo 3.11.12

 

anti-mox-plakat

 

Flyer Download (pdf)

 

Kommt zur Demo am Samstag dem 3. November 2012

Kommt zur Demo
am Samstag dem 3. November 2012

Der nächste Plutonium-MOX-Transport steht an!

Es ist geplant im November den 2. MOX-Transport mit 8 MOX-Brennelementen durchzuführen. Die Brennelemente kommen aus dem Atomkomplex Sellafield mit der schrottreifen einwandigen Fähre “Atlantic Osprey”. Im Hafen von Nordenham fahren 2 LKWs dann in das Atomkraftwerk Grohnde.
Die Strecke wird die gleiche sein, wie schon mit dem ersten Transport im September. Dies war die Strecke, die der erste MOX-Transport gefahren ist (Google-Maps).

MOX-Transporte – NICHT MIT UNS!

Aus dem Material könnten 30 Atombomben gebaut werden. Sollte Plutonium bei einem Unfall frei werden, könnte schon ein Millionstel Gramm eingeatmet Krebs auslösen. Die Behälter müssen nur eine halbe Stunde lang einen Brand von 800°C aushalten. Propangas verbrennt aber bei 2.000°C und Brände können häufig erst nach Stunden gelöscht werden. Das Material dehnt sich dann aus und Plutonium-Partikel können frei werden.

Selbst EON räumt ein, dass MOX-Brennelemente im Reaktor schwerer zu regulieren sind. Durch sie kann es leichter zu einer Atomkatastrophe kommen, deren Auswirkungen durch das freiwerdende Inventar der MOX-Brennelemente sich verschlimmern würden. Auch nach dem 3-4 jährigen Einsatz im Reaktor strahlen die MOX-Brennelemente über Jahrzehnte fast doppelt so stark normale Uran-Brennelemente.
Hier die englische Präsentation von EON Kernkraft von Ende 2011 (schaut insbesondere auf die letzte Seite).

Wir fordern von der Bundesregierung, Bundestag und Bundesrat das Verbot von MOX-Brennelementen im Atomgesetz.

Wir werden uns dem Transport mit friedlichen Protest widersetzen

Im November wird der Protest größer sein, dass ist schon jetzt absehbar. Im September haben wir geübt, im November gibt es den “heißen Herbst”…

Trotz der vielen Demonstrationen und Proteste im September zum ersten MOX-Transport haben Bundes- und Landesregierung Niedersachsen den MOX-Transport ins AKW Grohnde fahren lassen.

Nun bereiten wir den größeren Protest zum 2. Transport vor!
Kommt zur Demo am Samstag dem 3. November 2012

Wir treffen uns um 13 Uhr am S-Bahnhof Emmerthal und werden mit einer “Streckenerkundung” zum AKW Grohnde gehen

Busse zur Demo am 3. November

November-Demo gegen MOX – quasi zur klassischen Gorlebenzeit!

Die STOPPT MOX Demo mit einer Streckenbegehung am 3. November bekommt immer mehr Zulauf. Nun werden auch Busse organisiert, die Demonstranten und Aktivisten zu dem beiden Demo-Orten in Nordenham und Emmerthal (AKW Grohnde) fahren werden. Wer noch unschlüssig ist, kann sich informieren und sich dem Protest anschließen.

weitere Infos

Schaumburg – Vortrag keine MOX-Transporte nach Grohnde

Gefahren radioaktiver Transporte – keine MOX-Transporte nach Grohnde!

    Vortrag und Diskussion mit Bernd Ebeling
    Kulturzentrum Alte Polizei, Obernstr. 29, Stadthagen
    Am Donnerstag dem 18. Oktober 19:30 Uhr

Bernd Ebeling informiert über Unfallgefahren bei Atom- und insbesondere MOX-Transporten und das Verbot des Landes Bremen für Atomtransporte. Er stellt Handlungsmöglichkeiten von Bürger und Kommunen gegen Atomtransporte vor.
weiterlesen ....

Spende für Postkartenaktion

der 15. Oktober wird zum Großkampftag um die Energiewende. An diesem Tag werden die Netzbetreiber veröffentlichen, wie hoch die Umlage ausfallen wird, die jeder Haushalt im nächsten Jahr für den Ausbau der erneuerbaren Energien zahlen muss. Seit Wochen schwillt die Diskussion an, denn es wird damit gerechnet, dass diese sogenannte EEG-Umlage steigen wird.

Die AtomfreundInnen frohlocken, können sie doch einmal mehr ihr scheinheiliges Märchen von der teuren Energiewende erzählen. Dabei blenden sie aus, dass die Umlage deutlich geringer ausfallen würde, wenn nicht zahlreiche energieintensive Unternehmen davon befreit wären. Und sie blenden aus, dass der Preis für die Nutzung der Atomkraft noch viel größer ist.

400.000 Postkarten zum Energiewende-Streit: Misch Dich ein! (ausgestrahlt.de 27.9.12)

1. Mox Transport zu Ende.

Vielen Dank an alle Aktivist*innen, die gegen #Mox protestiert, Infos weitergetragen und Öffentlichkeit geschaffen haben! Ihr wart Klasse!

Bis zum nächsten MOX-Transport im November!

Kommt zur Dauermahnwachen gegen den Plutonium-Transport zum AKW Grohnde!


Trotz der schlimmen Erfahrungen von Fukushima will der Atomkonzern E-On
am Wochenden hochgiftige Plutonium-Brennelemente zum AKW Grohnde transportieren und in den Reaktor einsetzen. Das Plutonium kann bei einem Unfall beim Transport oder im AKW frei werden. Wenige Millionstel Gramm Plutonium können eingeatmet Krebs erzeugen.

 

KOMMT ZUR DAUERMAHNWACHE VOR DEM AKW GROHNDE / Emmerthal

AB FREITAGABEND 18 UHR BIS ZUM ENDE DES TRANSPORTES!

Bringt Schlafsack, Isomatte etc. und Sachen wie Instrumente, Bücher etc. zum Zeitvertreib mit!

Alkohol etc. sollte zu Hause bleiben!

Der Zugang zur Mahnwache soll laut Polizei über den Fahrradweg immer möglich sein.

Für das Wochenende hat die Polizei Urlaubssperre!

Aktuelle Infos zum Transport und (geplante) Aktionen findet Ihr unter

https://twitter.com/castorticker

Wenn Ihr den Transport auf der Strecke von Nordenham zum AKW Grohnde seht,

Aktionen öffentlich ankündigen möchtet oder von Aktionen berichten möchtet:

Kontakt zum Castor-Ticker: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Wir werden Ihnen den Transport schwer machen!

Oder vielleicht dreht er ja wieder um,

der MOX-Transport hat ja die Eigenschaft, vor Protest zu flüchten!


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