Explosives Gas im Salzstock in Gorleben

Greenpeace berichtet: (Zitat)

"Im Erkundungsbereich des geplanten Atommüllendlagers Gorleben sind die Bohrmannschaften schon 1982 auf brennbare Gase gestoßen. Die Funde wurden verharmlost, Konsequenzen bis heute nicht gezogen."

Der Brennpunkt des Gases beträgt 20°C . Die Castorbehälter werden an ihrer Oberfläche bis 200°C warm.

Ausserdem dehnt sich das Gas durch die Wärme aus und verursacht so einen Druckanstieg im Salzstock. Dies lässt die Wände undicht und porös werden. Durch die neuen Undichtigkeiten kann Wasser oder weiteres Gas in den Salzstock zu den Castoren vordringen.